Ökumenische  Franziskus  Gemeinschaft

Ökumenischer Aufbruch in der franziskanischen Familie

für den Frieden unterwegs

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Franziskus predigte den sozialen und politischen Frieden. Eindringlich wirkte er auf die verfeindeten Gruppen in seiner  Heimatstadt ein, oft mit positivem Ausgang wie Chronisten berichten. Im Zeitalter der Kreuzzüge hatte er ein anderes Verständnis von einer Begegnung mit dem Islam  als die Kirche. Sein Handeln zielte auf die Macht des Wortes und der Versöhnung, nicht des Schwertes. Unerschrocken ließ er sich zum ägyptischen Sultan Melek al-Kamil führen, der mehrere Tage lang sehr aufmerksam seinen Predigten über Jesus zuhörte. Wenn auch der Respekt, den er bei den Sarazenen erfahren hatte, den  weiteren Verlauf der Kreuzzüge nicht aufhalten konnte, bleibt seine Absage an Gewalt auch in der interreligiösen Begegnung aktuell.

            


 Abb: Fresko von Giotto

                                                     Wir wollen wie Franziskus uns weltweit und vor Ort für Frieden und      

                                                     Dialogbereitschaft einsetzen und uns jeglicher religiöser Gewalt widersetzen.


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