Ökumenische  Franziskus  Gemeinschaft

Ökumenischer Aufbruch in der franziskanischen Familie

solidarisch

 

Natürlich wird ein Mensch nicht dadurch gut, dass er arm ist. Unter Armut verstehen wir eine Geisteshaltung, in der der Mensch Abschied nimmt, seine persönlichen Interessen rein materiell zu definieren. Als nicht mehr von Geld und Machtstreben bestimmte Personen werden wir offen für Gottes Gedanken mit uns und die Aufgaben in der Welt. 


 Abb: initiative-europa.de           

  „Wenn wir irgendwelches Eigentum besitzen würden, so müssten wir unbedingt zu  unserem Schutz auch            Waffen haben. Daraus entstehen aber Streitigkeiten und Zank, und dadurch wird die Liebe Gottes und des Nächsten gewöhnlich stark gehemmt.“    (DreiGefLeg 35).


   Armut in die heutige Zeit übersetzt, bedeutet für uns vor allem, in einer einfachen Lebensführung die innere Freiheit gegenüber dem Haben-Müssen wieder zu gewinnen und in unserem Handeln den Mut aufzubringen, das größere Ganze zu sehen (Nachhaltigkeit). Der Freitag ist für uns ein Tag des Fastens. Im Dienste des Gemeinwohls sind wir bereit, Nachteile in Kauf zu nehmen und Solidarität mit den Armen zu üben.


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